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| Sportlich die Stadt erkunden - als CitySurfer



Was haben Städte wie Stockholm und Venedig gemeinsam? Ganz viel Wasser. Stockholm 30% und Venedig sogar über 50% auf die Gesamtfläche der Stadt bezogen. Nebst dem in diesem Artikel vorgestellte Art der Stadterkundung bietet sich hier noch eine weitere lockende und sportliche Möglichkeit an.

Oft kommt es einem gar nicht erst in den Sinn, eine Stadt vom Wasser aus zu erkunden. Dabei sollte man bedenken, dass die Möglichkeit häufiger besteht, als man vorerst denken mag! Und es lohnt sich, denn die Perspektive einer City vom Wasser aus ist vollkommen verschieden und einmalig. Nein, die Rede ist nicht von Tretboot-Touren, die vielerorts kommerziell angeboten werden. Es geht um elektrisches Boarden.

Eigentlich zum Surfen und Waken entwickelt, könnt ihr mit dem e-Board auch Flüsse, Seitenarme, Kanäle und Häfen auskundschaften. Die Geschwindigkeit wird über eine Steuerung an der Hand reguliert und kann über 45km/h betragen! Eine Batterie-Anzeige zeigt euch, wann ihr den Rückweg antreten oder einen Ort zum Laden ansteuern müsst; auf die Akkulaufzeit bezogen besteht noch Entwicklungsbedarf, aber auch die Ladezeit ist entsprechend kurz. Naheliegend wäre es daher, seine Touren von einem Heimathafen aus zu starten oder sich von Café zu Café zu hangeln.

Eine Alternative bietet das SiPaBoard, ein aufblasbares und damit kompakt zu transportierendes SUP mit Elektroantrieb. Damit ist man zwar weniger sportlich unterwegs, beim Sightseeing aber dennoch mobiler als mit herkömmlichen SUP`s.

Auch wenn man es versucht zu vermeiden, etwas nass wird man doch immer. Aber zum Glück gibt es auch hierfür passende und stilvolle Bekleidung - wie wäre es mit einem wassertauglichen Businessanzug für die zwischenzeitlichen Landgänge?

Wenn dieser Artikel euch motiviert hat und ihr die nächste Stadt auf dem Wasser erkundet, macht ein paar Fotos und schreibt uns euer Erlebnis!


Mehr Informationen via Radinn